IT-BETREUUNG UND BETRIEB
IHRE SYSTEME. SIE ENTSCHEIDEN, WAS SIE ABGEBEN.
Ein neuer Arbeitsplatz. Eine Zugriffsfrage. Eine Störung, die das Team aufhält. Flex ist mein Modell für die IT im Alltag. Sie entscheiden, was Sie selbst machen und was Sie abgeben. Preis oder Kostenrahmen kennen Sie, bevor ich anfange. Und Sie sehen jederzeit, was die Arbeit an Ihrer IT kostet.
- Klären · Beratung Klärt Richtung und Entscheidungen.
- Verändern · Projekte und Umsetzung Bauen oder verändern etwas.
- Weiterführen · Services Halten am Laufen, was im Alltag laufen soll. Für die IT: Flex.
SIE GEBEN ARBEIT FREI. NICHT DIE KOSTENKONTROLLE AB.
Sie sagen, was Sie brauchen. Ich bestätige, was ich übernehme und was es kostet. Sie geben die Arbeit frei und sehen danach das Ergebnis.
- Sie fragen an. Per Mail, Telefon oder im Kundenportal. Einordnen müssen Sie nichts.
- Ich bestätige Umfang und Preis. Oder einen Kostenrahmen, wenn der Aufwand noch offen ist. Er wird nie still überschritten.
- Sie geben frei. Kleine Standardaufgaben kann Ihr Team direkt auslösen, bis zu einer Grenze, die wir vereinbaren.
- Ich erledige es. Sie sehen das Ergebnis. Abgerechnet wird genau einmal, aus dem Guthaben oder per Rechnung. Wird es grösser, melde ich mich vorher.
Ihr Kundenportal hält alles zusammen: Aufträge, Freigaben, erledigte Arbeit und Kosten. Wartet eine Entscheidung auf Sie, sagt es Ihnen eine E-Mail; die Details stehen im geschützten Bereich.
Mit einem Arbeitsguthaben bezahlen Sie mehrere Aufträge, ohne jede Kleinigkeit einzeln zu begleichen. Nach der Erledigung wird der vereinbarte Betrag abgebucht. Der Rest bleibt verfügbar.
So sehen Sie nicht nur, was noch auf dem Konto liegt. Sondern auch, welche Unterstützung Sie tatsächlich gebraucht haben.
Ihr IT-Bereich im Kundenportal
- Guthaben Was eingezahlt, abgebucht und noch verfügbar ist.
- Aufträge Anfragen, Freigaben, Stand, Ergebnis.
- Unterlagen Anleitungen, Checkberichte, Rechnungen.
- Verlauf Wofür Sie Unterstützung gebraucht haben, pro Monat und Jahr.
IHR ARBEITSKONTO. KOSTEN IM BLICK.
Ihr Arbeitskonto funktioniert wie ein Guthaben. Sie zahlen einen Betrag ein, den Sie selbst bestimmen. Für jede Aufgabe kennen Sie den Preis oder den Kostenrahmen vorher; ist sie erledigt, wird der Betrag einmal abgebucht.
Das Konto ist kein Topf, den Sie möglichst voll halten sollen. Es ist Ihre Kostenkontrolle. Ob und wann Sie nachladen, entscheiden Sie. Automatisch passiert nichts. Lieber per Rechnung? Das geht in jeder Form.
Drei Monate im Arbeitskonto
Ihre Einzahlung. Jeder Auftrag bucht seinen Betrag ab. Der Rest bleibt verfügbar. Schematisch, ohne Beträge.
- Benutzer anlegen: Klein
- Arbeitsplatz einrichten: Paket
- Handy anbinden: Mittel
- Anleitung Kalenderfreigabe: Anleitung
- Drucker verbinden: Klein
Ein Beispiel
Im März startet eine neue Mitarbeiterin. Benutzer anlegen: klein. Arbeitsplatz einrichten: Paket, vor Ort. Handy anbinden: mittel. Dazu eine Anleitung für die Kalenderfreigabe, damit Ihr Team das künftig selbst kann. Im April muss der Drucker neu verbunden werden: klein. Im Mai fällt nichts an. Abgebucht wird genau das, und nach jedem Auftrag sehen Sie, was noch verfügbar ist.
- Verfällt nicht Weder monatlich noch jährlich.
- Bleibt Ihres Beenden wir die Zusammenarbeit, bekommen Sie den Rest zurück.
- Wartet nicht Brennt es, fange ich an, auch wenn das Konto leer ist.
KLEIN. MITTEL. GROSS.
Der Preis steht vor der Arbeit. Damit das einfach bleibt, gibt es für Aufgaben mit klarem Ergebnis drei Grössen, und jede Grösse hat einen festen Preis. Was mehr Schritte oder mehr Verantwortung braucht, ist grösser und kostet mehr. Kleines bleibt günstig. Einordnen müssen Sie nichts. Das mache ich, bevor ich anfange, und Sie sagen Ja.
- Klein (Fester Preis): Eine Einstellung. Ein Benutzer. Eine Lizenz.
- Mittel (Fester Preis): Eine Einrichtung mit mehreren Schritten, zum Beispiel ein Handy anbinden.
- Gross (Fester Preis): Ein kompletter, klar begrenzter Auftrag. Zum Beispiel eine Lizenzfrage entscheidungsreif machen.
Aus der Arbeit
Eine Kundin fragte nach einem Jahresabo. Ich habe geprüft, wer welche Funktion braucht, was schon bezahlt ist und was bis wann bindet. Die Empfehlung passte auf eine Seite: monatlich lassen. Der grössere Hebel lag woanders.
- Feste Pakete für grössere Standardarbeiten, etwa einen Arbeitsplatz einrichten oder ein Gerät ersetzen. Vor Ort mit Anfahrt.
- Eigene feste Preise für Anleitung, gemeinsame Einführung und Monatscheck.
- Ist der Aufwand offen, vereinbaren wir einen Rahmen. Er wird nie still überschritten.
- Eine unbekannte Störung beginnt mit einer begrenzten Fehlersuche. Danach entscheiden Sie.
- Ein grösseres Vorhaben, etwa eine Migration, bekommt ein eigenes Angebot.
Ihre Preisliste bekommen Sie mit dem Angebot. Ein bestätigter Festpreis bleibt, auch wenn ich länger brauche. Eigene Fehler behebe ich ohne Rechnung.
ERLEDIGEN. ZEIGEN. ANLEITEN.
Bei jeder geeigneten Aufgabe wählen Sie, was Sie bekommen.
- «Erledigen Sie das.» Ich erledige es und prüfe das Ergebnis.
- «Zeigen Sie es uns.» Wir gehen die Aufgabe gemeinsam durch. Sie üben die Schritte und können Fragen stellen.
- «Bauen Sie uns eine Anleitung.» Einmal bezahlt. Sie bleibt bei Ihnen und gilt fürs ganze Team, auch für neue Mitarbeitende.
Am wichtigsten ist mir die Anleitung. Kommt eine Aufgabe immer wieder, schlage ich sie von mir aus vor und sage dazu, was Sie damit sparen. Was Sie lieber dauerhaft abgeben, bleibt bei mir. Beides ist richtig, solange es bewusst entschieden ist.
Was Sie bestellen können
- Alltag und Zusammenarbeit Outlook, Kalender, Handy, eine Bedienungsfrage.
- Benutzer und Zugriffe Eintritte, Austritte, Lizenzen, Rechte.
- Arbeitsplätze und Geräte Neuer PC, Gerätewechsel, Drucker.
- Pflege und Sicherheit Updates, Einstellungen, Sicherheitsmeldungen.
- Backup und Kontrollen Monatscheck, auf Wunsch ein Wiederherstellungstest.
- Störungen Eingrenzen, beheben, bei Bedarf Fachleute beiziehen.
- Dienstleister und Partner Koordinieren, Einsätze und Übergaben begleiten.
- KI-Werkzeuge im Alltag Vorhandene Anwendungen nutzen und anpassen. Etwas Neues bauen ist ein Projekt.
- Team-Workshop Ein Thema, Ihr Team, Ihre Fragen, bei Ihnen vor Ort.
- Kurzevaluation Passt dieses Programm zu uns? Bis zu drei Lösungen im Vergleich.
- Beschaffung Ich bestelle auf Ihren Namen. Am Produkt verdiene ich nichts.
Hinschauen ist etwas, das Sie bestellen. Mit dem Monatscheck prüfe ich, ob das Backup gelaufen ist, ob Konten und Lizenzen stimmen und ob Warnungen vorliegen, und melde Ihnen den Befund. Bei Auf Abruf gilt: Ohne bestellten Check schaut zwischen Ihren Anfragen niemand hin. Das sage ich lieber vorher.
DREI FORMEN. SO VIEL VERANTWORTUNG, WIE SIE ABGEBEN WOLLEN.
Bei der ersten bestellen Sie einzelne Aufgaben. Bei der zweiten geben Sie mir ganze Bereiche. Bei der dritten den ganzen Betrieb.
Auf Abruf
- Wer führt die IT: Sie.
- Was ich mache: Einzelne Aufgaben, wenn Sie mich holen.
- So bezahlen Sie: Pro Aufgabe, aus dem Konto oder per Rechnung.
- Grundgebühr: Keine.
- Zum Beispiel: Ein neuer Benutzer, ein neuer PC, eine Anleitung.
- Passt, wenn: Sie vieles selbst können und gezielt Hilfe wollen.
Übernehmen
- Wer führt die IT: Sie, ausser in den Bereichen, die Sie mir geben.
- Was ich mache: Routinen, Kontrollen und Störungen in meinen Bereichen, ohne dass Sie anstossen müssen.
- So bezahlen Sie: Eine Monatspauschale für Ihre Bereiche.
- Grundgebühr: Nur die Pauschale für Ihre Bereiche.
- Zum Beispiel: Microsoft 365 mit Benutzern und Lizenzen liegt bei mir, die Geräte bei Ihnen.
- Passt, wenn: Sie ein Thema dauerhaft abgeben wollen.
Full Service
- Wer führt die IT: Ich, im vereinbarten Umfang.
- Was ich mache: Den ganzen vereinbarten Betrieb, mit Partnern für Netz und Hardware.
- So bezahlen Sie: Einmal die Übernahme, danach eine Monatspauschale.
- Grundgebühr: Die Pauschale für den Betrieb.
- Zum Beispiel: Ein Ansprechpartner für alles.
- Passt, wenn: Sie sich um die IT nicht mehr kümmern wollen.
Sie müssen nichts zuerst neu bauen. Ich übernehme auch bestehende Systeme und bereite den Wechsel vom bisherigen Dienstleister geordnet vor. Ändert sich Ihr Bedarf, wechseln wir die Form. Alle drei Monate schauen wir kurz und kostenlos, ob sie noch passt.
WARUM FLEX ANDERS GEBAUT IST.
IT-Betreuung kann verschiedene Leistungen umfassen: erledigte Arbeit, nutzbares Wissen, laufende Verantwortung und vereinbarte Bereitschaft. Eine Pauschale kann laufende Aufgaben und Verantwortung abdecken, auch wenn Sie gerade nichts anfragen. Bei Flex ist klar vereinbart, wofür Sie bezahlen.
Was Sie bezahlen · So regelt es Flex
- Arbeit Wenn sie anfällt, zu einem Preis oder Rahmen, den Sie vorher kennen.
- Verantwortung Nur wenn Sie einen Bereich oder den ganzen Betrieb abgeben. Dann als Monatspauschale.
- Wissen Bleibt bei Ihnen. Auf Wunsch als Anleitung, einmal bezahlt.
- Bereitschaft Nur wenn Ihr Betrieb sie braucht. Dann richtig organisiert, mit Vertretung und eigenem Preis.
Bei Auf Abruf kostet ein ruhiger Monat wenig oder nichts. Ein Monat mit zwei Eintritten und einem neuen PC kostet mehr. Die Kosten folgen dem, was anfällt. Darum heisst es Flex.
WENN ETWAS IST, MELDEN SIE SICH.
Per Mail oder per Telefon. Wenn es kritisch ist, rufen Sie an. Dann hat es Vorrang, und ich bleibe dran. Bin ich unterwegs, wissen Sie es vorher. Im Notfall wartet niemand auf ein Guthaben: Wir sprechen kurz ab, was ich tue, dann fange ich an. Abgerechnet wird danach, und was eine Pauschale schon abdeckt, kostet nichts zusätzlich.
Weg · Wofür · Was dann passiert
- Mail Alles, was nicht eilt. Ich nenne Ergebnis und Preis oder Rahmen. Sie sagen Ja.
- Telefon Kritisches und Dringendes. Ich sage sofort, was ich übernehmen kann und wann.
- Kundenportal Anfragen, Freigaben, Guthaben und Stand. Dieselbe Bestätigung, derselbe Verlauf.
Warum so einfach. Erstkontakt, Einordnung, Arbeitsbeginn und Lösung sind verschiedene Schritte. Ein Service Level, das nur die Reaktionszeit festhält, verspricht deshalb weniger, als es klingt. Ich verspreche nur, was organisiert ist. Braucht Ihr Betrieb feste Reaktionszeiten oder Bereitschaft rund um die Uhr, organisieren wir sie richtig: mit Vertretung, schriftlich und mit passendem Preis.
IHRE IT BLEIBT IHRE.
Konten, Lizenzen, Daten und Backup laufen auf Ihren Namen, und Sie bezahlen sie direkt beim Anbieter. Ich bekomme nur die Zugänge, die für die Arbeit nötig sind. Anleitungen und Unterlagen bleiben bei Ihnen. Damit haben Sie die Informationen und Zugänge, um eine eigene Übernahme oder die geregelte Übergabe an einen anderen Betreuer vorzubereiten.
Biete ich den Betrieb selbst an, sage ich das offen. Wenn ich Anbieter für Sie beurteile, arbeite ich auf Ihrer Seite.
IT-DIENSTLEISTER AUSWÄHLEN UND STEUERN
Passende Perspektiven
- Wofür bezahlt man bei IT-Betreuung eigentlich?
- Selbst führen heisst nicht alles selbst machen.
- Die Frage war ein Jahresabo. Der Hebel lag woanders.
Häufige Fragen
Gibt es eine Grundgebühr?
Auf Abruf nicht. Sie bezahlen die Aufgaben, die Sie bestätigen. Übernehmen und Full Service haben eine Monatspauschale, weil dort laufende Verantwortung dahintersteht.
Wie viel zahle ich auf das Arbeitskonto ein?
So viel, wie für Sie Sinn ergibt. Zum Start reicht ein überschaubarer Betrag, den wir zusammen festlegen. Sie bekommen dafür einen QR-Einzahlungsbeleg, keine Rechnung: ohne Frist und ohne Mahnung. Ob und wann Sie nachladen, entscheiden Sie selbst.
Verfällt das Guthaben?
Nein, weder monatlich noch jährlich. Nach drei Jahren ohne Nutzung melde ich mich, damit wir klären, wie es weitergeht. Beenden wir die Zusammenarbeit, rechne ich das Erledigte ab und zahle Ihnen den Rest zurück.
Wer entscheidet, ob eine Aufgabe klein, mittel oder gross ist?
Ich, bevor ich anfange. Sie sehen Grösse und Preis und sagen Ja. Ein bestätigter Festpreis bleibt, auch wenn ich länger brauche.
Können Mitarbeitende direkt etwas bestellen?
Ja. Benannte Mitarbeitende können kleine Standardaufgaben direkt auslösen, bis zu einer Grenze, die wir vereinbaren. Grösseres gibt Ihre Freigabeperson frei.
Was passiert, wenn es brennt und das Konto leer ist?
Ich fange trotzdem an. Wir sprechen kurz ab, was ich zuerst mache. Abgerechnet wird danach, und was eine Pauschale schon abdeckt, kostet nichts zusätzlich.
Wie schnell reagieren Sie?
Kritisches am Telefon hat Vorrang. Bei allem anderen bestätige ich zuerst, was ich mache und was es kostet. Feste Reaktionszeiten vereinbare ich, wenn Ihr Betrieb sie wirklich braucht, und dann sind sie auch organisiert.
Bedeutet Full Service automatisch 24/7?
Nein. Full Service bezeichnet den vereinbarten Betrieb. Bereitschaft rund um die Uhr wird nur bewusst organisiert, mit Vertretung und einem eigenen Preis.
Beginnt alles mit der Diagnose?
Nein. Fehlt bei einer Unternehmensfrage der Überblick: Erstgespräch, Diagnose und Tiefenscan, ohne Honorar. Danach entscheiden Sie. Eine Idee oder Entscheidung besprechen wir direkt in der Beratung. Bei einer konkreten IT-Aufgabe klären wir direkt, was zu tun ist und was es kostet. Eine unbekannte Störung beginnt mit einer begrenzten Fehlersuche, deren Rahmen vorher feststeht.
WAS MÖCHTEN SIE ABGEBEN?
Schreiben Sie mir, was heute läuft, was Arbeit macht und was Sie abgeben möchten. Ich melde mich mit einem Vorschlag, wie wir es aufteilen, und mit Ihrer Preisliste.
Für eine IT-Aufgabe braucht es keine strategische Diagnose.
Vor jedem Auftrag stehen Umfang und Preis oder Kostenrahmen fest.